Dienstag, 23. Oktober 2007

Lieblingslaufwalkkumpaninnen


Schlaubetalmarathonlieblingslaufwalkkumpanin
Cathleen
im Oktober 2007


Waldhessensechsstundenlauflieblingslaufwalkkumpanin
Heike im Mai 2007

Troisdorfnachsechsstundenlieblingsmitankommerin
Patricia in Nov 2007

Montag, 22. Oktober 2007

Marathonparty in Eisenhüttenstadt.

Wer gleich alle Bilder sehen will vom Lauf HIER klicken
und von der Party HIER klicken


Happy schon am Start

Ja eine Party war es, ein Fest und zwar ein großes!

Der erste Schlaubetalmarathon ist Geschichte und es war großartig. Eigentlich war alles ganz wunderbar. Vieles war neu, anders und vieles auch vertraut und einfach nur so schön. Während ich tippe überlege ich wie ich das Ganze eigentlich gliedern will….

Was war nun wie?

Die Anreise
Wie meistens mit dem Zug. Kein Streiktag, das war schon mal ganz prima. Neu und toll: Abgeholtwerden vom Blinddate Erdbeerkeks am Bahnhof Eisenhüttenstadt, der so ganz anders als die Bahnhöfe in Hamburg oder Berlin ist….

Gleich hin zur Anmeldung. Wow, es gibt sogar ein T-Shirt mit „Stahlhart durch Laufen“ (im nächsten Jahr bestimmt auch ein limitierte Edition für die Walker….) Die Organisatoren voll im Stress. Das eine oder andere bekannte Gesicht, alles wuselt rum. Hin- und her-getüdel mit dem Chip während Fahrerin und Beifahrerin geduldig auf willnich und mich warten.

Dann zur Pension Sänger, in dem auch Jörg und seine willauchnicht nächtigen, sowie Käsefreund Riple.

Mit dem Wimpel vom „Stammtisch Laufen-Aktuell“ geht es pünktlich in das Toskana (die Toskana? Den Wimpel habe ich leider dort vergessen. Vielleicht stellen Sie ihn ja im nächsten Jahr für uns wieder hin. Vortreffenstimmung gut wie gewohnt bei solchen Events. Recht viele Foris sind da. Bei Pizza und Nudeln stärken wir uns alle für die Dinge, die da kommen sollen.


Kälte am Morgen


Was für ein Marathonfrühstück!

Für Morgens hatten wir uns in der Pension zu halb acht zum Frühstück verabredet. Riesige Auswahl an Aufschnitt, Käse, Salaten, Marmelade und Ei, von der wir an diesem Tag vorzugsweise den Toast mit dem selbstgeimkerten Honig verzehrten. Aber wir waren ja für zwei Nächte einquartiert….

Während wir uns dann so gegen 9 Uhr Richtung Start bewegten, machte Riple einen auf cool. Nachzulesen in seinem Bericht, was er am Ende davon hatte.

Am Start die übliche Hektik. Alles wuselt und ist irgendwie beschäftig. Es ist verdammt kalt.


Oberorganisatorin Bianka
Bianka läuft mit der Pistole rum, probiert sie ohne Vorwarnung schon mal vor der Umkleide aus, hat aber noch die Zeit für ein Foto zu posen.

Das Isnichmehrweit-Transparent wird aufgehängt, und die Foris, die gerade so rumspringen bauen sich zum Gruppenbild auf.


Issnichmehrweit bis zum Start
Einige Foris, die nicht laufen wollen, werden zu Helfern. Eine tolle Sache! Vielen Dank den helfenden Händen! (Bei anderen Veranstaltungen nennt man so was Damenprogramm!)

Ich treffe mein Blinddate Cabo, mit richtigem Namen Cathleen.

Cathleen kurz vor dem Start
Georg hatte mir schon von ihr vorgeschwärmt. Hauptsächlich wohl aus schlechtem Gewissen, weil er dann doch nicht zum Marathon an die kalte polnische Grenze sondern auf Freiersfüßen in den sonnigen Süden reisen wollte. Cabo hatte er wohl ähnlich Gutes über mich vorgeflunkert, wodurch beiderseitig ordentlich Vorschusslorbeeren verteilt waren. Da wir beide vorhatten, in ca. 7 Minuten den km zurück zu legen, blieben wir nach dem Start zusammen. Das klappte gut, wenn Cabo sich anfangs auch noch die Option offen ließ nach 10 km durchzustarten und mich alleine weiter walken zu lassen.


Begrüßungsrede

Läufermassen am Start


Startrunde
Katrin hielt als Initiatorin und Organisatorin des Marathons noch eine Rede und schon fiel der Startschuss. Statt am Ende einmal rund ums das Stadion ging es jetzt am Anfang einmal rum, was die Kilometerzählung etwas durcheinander brachte. War ein tolles Bild, wie dann Alle losgetrabt sind. Bis auf Willnich, ihre 10km Walkingkollegin und ich, die das Ganze ohne Flugphase versucht haben. (Die „Stockenten“ durften erst etwas später starten).

Aus dem Stadion raus begleitete uns sogar noch Katrin ein paar Meter laufender Weise.

Lustig schnatternd vergingen die ersten km wie im Fluge. Durch die Stadionrunde waren die ersten km etwas langsamer weil die Ausschilderung ohne Stadionrunde gestellt worden war. Das wussten wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht, freuten uns dann aber am Ende umso mehr als wir ganz plötzlich ohne Runde und früher als erwartet im Ziel waren…

Immer mal wieder standen ein paar Einheimische am Wegesrand. Alle waren freundlich, feuerten uns an, grüßten und applaudierten. Vielen Dank auch dafür.


Helmut und das Besenrad
Das Besenfahrrad kam bedenklich nahe, doch unser Trupp konnte sich von der Läuferin vom 100-Marathonclub absetzen, so dass wir das Fahrrad los waren und dafür Helmut, einen local Runner in unser Team aufnahmen. Irgendwie zogen wir uns immer schön gegenseitig. Helmut meinte er wäre ohne uns langsamer, ich hatte auch oft das Gefühl, dass ich schneller walkte als ich alleine wäre. Weiter ging es durch wunderschöne Landschaften, raschelndes rotes Laub, an idyllischen Seen vorbei.

Im schönen Schlaubetal


Cabo and me on the run


Die tollsten Fans aus Kieselwitz
Dann kam der Härtetest: Fieses Kopfsteinpflaster, nass, rutschig und verdammt ungleichmäßig, dafür aber bergauf. Es wurde etwas ruhiger in unserem Grüppchen, Cabo spürte wohl auch ein leichtes Zwicken, das nicht weniger, sondern eher mehr wurde. Ihre Antworten wurden recht einsilbig. Kannte ich irgendwie von Eddi auf dem Berlinmarsch…


Km 30, kein Hammermann in Sicht

Als wir bei km 30 plötzlich festestellten, dass wir wieder voll in der Zeit waren, bei exakt 3:30, leuchteten ihre Augen aber wieder vor Freude. Die 5 h hatten wir uns bei km 20 eigentlich schon abgeschminkt, da die Zwischenzeit dort deutlich schlechter war. Auch bei km 40 immer noch super im Schnitt mit 4:40.


Eisenhüttenstadt in Sicht!

Der Anblick der Schlote von Eisenhüttenstadt, schön wie der Anblick von Santiago für die Pilger nach monatelangen Strapazen. Dann noch Schwarzbier kurz vor Schluss, auch eine Superidee, passte gut zu den Schmalzstullen an der Station davor. Überhaupt die Versorgung: Genial: Es gab einfach alles (außer warmen Tee für uns Nachzügler). Was ich nicht alles gefuttert habe: Äpfel, Bananen, Schmalzstulle, Energieriegel, dazu Wasser, Schorle, Iso, Cola, Schwarzbier….alles schön durcheinander.

Dann kam die Zielgerade, schwups schon waren wir da. Ein kleines aber feines Begrüßungskomitee nahm uns in Empfang. Bianca hängte mir persönlich meine Medallie um. Erster Walker auf der Marathondistanz mit 4:49h. Für die schwere Strecke eine Superzeit, meine zweitbeste überhaupt und die Beste in diesem Jahr. Ich wollte mir den Pokal ja auch ohne Konkurrenz ordentlich verdienen und nicht einfach so erschleichen.
Erst einmal wurde sich aber abgeknuddelt, ein wenig mehr Bier, Schoki und Bananen, Bilder machen. Willnich sagt noch: Willst du dir nicht ´ne lange Hose überziehen. Och nö dachte ich, warum denn. Nur das wärmende Fleece, das reicht schon. Dass ich dann so aussah wie ein Storch im Salat war bei der lustigsten Siegerehrung meiner Walkingkarriere war mir nicht bewusst. (Helden in Strumpfhosen…)

Ich sollte mich melden wenn ich so weit wäre für die Ehrung.....Nun gut, als ich so weit war wurde ich auf das Treppchen gebeten.

nach dem ersten Marathon


So sehen Sieger aus! (gleichzeitig auch Letzter)


Einfach nur schön, das Gefühl danach...

Nur recht wenige Fans harrten bei der Kälte noch auf dem Platz aus. Umso größer war der Spaß. Ich wurde großartig angekündigt, erklomm die verdammt hohe Bühne das verdammt hohe Treppchen und wurde förmlich mit Geschenken überhäuft. Neben einem Pokal mit Gravur gab es Wein, Blumen und als besonderes Geschenk eine CD mit Bildern von Eisenhüttenstädter Skulpturen, die ich mir vorher (wenn es keine Arbeit machen würde) gewünscht hatte. Hat am Ende den Beiden ´ne Menge Arbeit gemacht, das auch noch hinzukriegen, aber wie alles haben Sie auch das geschafft. Vielen, vielen Dank dafür!
Dann gab es sogar noch ´ne Massage. Erst etwas widerwillig, weil ungeduscht, aber nachdem ich von meinem Trabi erzählte, war auch hier das Eis gebrochen. Danke dem Massageteam!

Nun aber ab, etwas ausruhen, denn lang war es nicht mehr bis zum Sportlerball. Der ging um 19:00 los und da wollten wir dabei sein. Der erste Eindruck: Boah ist das kalt, dunkel, halbleer…na ja…ob das was wird? Ein Eindruck der sich sehr schnell ändern sollte. Erst mal was vom Spanferkel, dann ´ne lauwarme Soljanka, dazu ein Bierchen.

Das Ferkel...
Die Musik setzte ein. Der muntere Plattenaufleger meinte was von 60er, 70er und ein bisschen 80er Jahre Musik. War schon mal ein guter Ansatz. Schon bei den ersten Liedern füllte sich die Tanzfläche. Dafür braucht es im Sauerland erst mal ein paar Liter Bier und einige Stunden hocken und dumpf starren. Aber hier war man noch die Ostkultur gewohnt: Wenn Party ist, ist Party und zwar von Anfang an (glaube ich zumindest, dass das früher so war, ich war ja nicht dabei…)

Gleich wird auch die Band beginnen...
und ab geht die Party
Dann kam auch noch die Band und meinte was von Rock, den sie jetzt spielen würden. Das war Musik, wie man sie von den Jugendpartys kannte. Laut, rhythmisch, tanzbar, einfach klasse. Bis auf Rohar waren bald alle auf der Tanzfläche oder auf den Bänken. Erst meinte Roland noch: „Was ich 27 Jahre nicht gemacht habe, muss ich doch hier nicht anfangen.“ Doch dann zuckte das Bein, und etwas später und die nächsten Stunden war auch er kaum von der Tanzfläche zu kriegen. Es folgten noch einige nette Dankesreden, eine rothaarige Saxophinstin,
Federballduelle auf der Bühne,
viele Weizenbiere, viel lautes Singen. Kaum zu glauben, dass viele der Anwesenden an diesem Tag einen Marathon gelaufen waren und jetzt stundenlang tanzend und trinkend wohlauf feierten. Auch die beiden Organisatorinnen waren voll mit dabei. Alle Anstrengung und Anspannung war wie weggeblasen. Es war einfach nur schön.
Irgendwann nicht weit nach Mitternacht, aber gefühlte Uhrzeit vier Uhr Morgens, war genauso plötzlich Schluss mit Musik und Tanz, wie es angefangen hatte. Riple, willnich und ich marschierten zurück zur Pension und es ging in die Heia.
Ein weiteres reichhaltiges Frühstück, ein Spaziergang durch Eisenhüttencity und Neuzelle rundeten das Ganze am Sonntag ab. Mit Riple und Navi „Uschi“ ging es erst nach Celle und dann mit der Bahn wieder nach Hamburg.

Schlaubetal,
das kann man wirklich sagen,
war eine Reise wert.

Alle weitern Berichte und Bilder sind hier mal gesammelt zu finden

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Going - der aktuelle Buchtipp



Wirklich unterhaltsam. Going bringt es voll? Gibt es z.B hier

Sehr lustig die Reaktion auf das Buch im Fitnessstudio, das hat recht lange gedauert bis diese Buch von Herrn Walker und Frau Spinner als nicht duchgehend ernst erkannt wurden....

Montag, 8. Oktober 2007

Fuldamarsch 2007 - Der Bericht

Hier nun ein kleiner Bericht vom Fuldamarsch.

Alle Bilder sind zusammen auch hier zu finden

Wieder mal zwei Marathons in Fulda und viele nette alte und neue Bekannte getroffen!

Am Freitag, pünktlich zur Bahnstreikzeit, reisten Helga und ich von Hamburg nach Fulda. Der Zug fuhr pünktlich und war nur halb voll, genauso wie Bahnhof und Bahnsteig. Wir empfehlen nur noch bei Streik zu reisen, ist alles viel relaxter. Wir fanden auch nach einigem hin und her sowohl den Bus zum, als auch das Seminarzentrum, in dem wir untergebracht waren. Traditionsmäßig ging es mit der Hamburger Truppe abends zum Italiener in die Stadt. Lecker, Pastaparty mit Steinpilzen und einen Chianti dazu.

Am nächsten Morgen wurde es dann ernst. Allein aus den Federn, denn Helga konnte und wollte ja später starten, und ab zu den Bussen. Kurz nach 7 Uhr rein in den Bus und rauf in die Röhn bis kurz unter die Wasserkuppe. Der Nebel war schon weg und die Aussicht am Start fantastisch!



Schöne Aussichten am Anfang der Wanderung

Ich zog erst mal alleine los, schön gemütlich, ich wollte diesen Tag genießen. An einer der ersten Kontroll- und Rastplätze traf ich auf meinen Nijmegenmitwanderer- und schläfer Klaus aus München.


Klaus mit Wurst

Es war, glaube ich, sein 752er Wandermarathon. Außer am Weihnachtswochende ist er eigentlich an jedem Wochenende auf einer 42km-Wanderung und die 1000 will er dann schon noch voll bekommen...

Wir zogen in angenehmem, zügigem aber nicht anstrengendem Tempo weiter. Die ein oder andere Rast wurde auch eingelegt, wo es noch mehr bayerische Wanderer gab.


Wanderer aus Bayern

Weil es so nett war, zogen wir das Ding weiter gemeinsam durch, bis wir dann auch noch auf die Niederländertruppe trafen, und mit dabei auch meine Helga bei ihrem Marsch ohne Trainingsvorbereitung.


Helga und Jeanette
Sie war zusammen mit Jeanette unterwegs und gar nicht so langsam. Es dauerte und dauerte bis wir aufschließen konnten. Mit unterwegs in der Truppe war auch die Tochter meiner Gastgeber in Nijmegen. Mit 7 Jahren marschierte sie die vollen 25km aus eigener Kraft! Und bei bester Laune! (Das die nur den gleichen Orden bekam wie ich, kann ich immer noch nicht glauben. Und immerhin schon mit einer 4 drin!!! ((Nachtrag Helga)))


wohl die jüngste Wanderin


Helga und Jeanette im Ziel, nicht unglücklich!

Im Ziel waren dann alle glücklich und zufrieden. Die Zeit spielte für mich heute keine Rolle, es waren sogar mehr als 7 Stunden (für mich 6h mit Pausen bei 25km, das ist PB), die Sonne schien, alles war prima. Am Abend dann in einem anderen Lokal aber in gleicher Besetzung gegessen. Auf dem Weg dorthin trafen wir auch noch G. aus München, der auch den Marathon gewandert war. Allerdings hatten ihn die Verpflegungsstellen etwas aufgehalten, das es dort ja überall Bier gab. Irgendwie war Ihm wohl gar nicht klar, dass man das Bier dort trinken kann, aber dass das gar keine Pflicht ist....

Das Essen war wieder sehr lecker, es kam nur recht spät, so dass wir fast den letzten Bus ins Quartier verpassten.

Am nächsten Morgen in der Halle war ich ganz pünktlich um 7 Uhr, ich wollte nicht wie vor zwei Jahren dem Feld stundenlang hinterherhecheln. Ich traf dort auf die lustige Flensburger Truppe mit Manfred, Dörthe, Sohnemann und Heiner, mit dem ich den Rest des Tages verbringen würde.


Die Flensburger Truppe mit Heiner (oben links)

Während die drei von der flotten Truppe direkt zum Laufen übergingen zogen Heiner und ich in strammem Wanderschritt ab in den Nebel. Wir waren recht weit vorn dabei, mit der Zeit kamen immer die gleichen Verdächtigen mal vorbei. Es ergab sich so, dass ein langer Bursche mit Landserkappe, auch aus dem hohen Norden, zu uns stieß. Andreas, ebenfalls mit flottem Schritt unterwegs, war mit Sohn unterwegs. Am ersten Tag war Papa mit auf die 25km gegangen, heute war der Junior mit Lehrer und Schulkameraden der WanderAG unterwegs. In der Schule gibt es heute sogar Noten für das Wandern. Das wäre was gewesen früher, Mathe 5 und Wandern 1 und die Versetzung ist geritzt....
Kurzweilig verging die Zeit. Durch viele neue und alte Geschichten fiel uns gar nicht so sehr auf, dass wir die meiste Zeit eigentlich über neblige Wiesen liefen wo es nicht viel zu sehen gab (unser Verdacht war ja, dass sie uns einfach drei Stunden lang im Kreis um die Halle führten). Dafür war am Ende der Blick auf Fulda und über Fulda genial und es gab sogar noch einen Sonnenbrand. Zwischendurch gab es diesmal das eine oder andere Fischbrötchen, lecker, lecker, und gut für den Salzhaushalt.


Fischbrötchenpause mit Andreas und Heiner

Am Ende waren wir nach 6h15 im Ziel, alle Päuschen schon mit drin. Die Flensburger waren bereits um 11 Uhr, nach ca. vier Stunden eingelaufen und frisch geduscht.


Andreas, Heiner und Manfred im Ziel



Helga und Jeanette am zweiten Tag im Ziel

So folgte dann bei inzwischem schönstem Sonnenschein noch das Nachmittagsprogramm mit Gulaschsuppe, alkfreiem Weizen und Kaffeetrinken, vielen freudigen Begegnungen, militärischem Tamtam und Dudelsackmusik.

Abends um 18 Uhr ging dann unser Zug zurück nach Hamburg und alles war gut.

Da Capo al Fine im nächsten Jahr

Donnerstag, 4. Oktober 2007

nicht nur walken-wieder mal Kunst


P1010003-1, ursprünglich hochgeladen von martinwalkt

Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder an mein Hobby Holzskulpturen gegeben. Die Arbeit dich ich jetzt fertiggestellt haben wurde schon vor ca. 3 Jahren begonnen und lag zwei Jahre fast fertig rum. Jetzt ist es endlich vollendet. Nachdem noch viel Holz weggeschlagen wurde, viel geschliffen wurde ist sie fertig. Die Bilder sind hier zu sehen

Alle meine Holzarbeiten sind auf der Homepage

www.sinnliches-aus-holz.de zu sehen